Tipps für Brautpaare Teil 5 - Das Vorgespräch mit dem Hochzeitsfotografen

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Als Brautpaar hat man mit den Hochzeitsvorbereitungen wirklich viel um die Ohren. Warum man sich trotzdem auf jeden Fall die Zeit für ein persönliches Vorgespräch mit dem Fotografen nehmen sollte, und worauf es dabei ankommt, möchte ich Euch in diesem Artikel näherbringen.

 

Das Vorgespräch mit dem Hochzeitsfotografen ist entscheidend, um den richtigen Dienstleister für die Dokumentation der eigenen Hochzeit zu finden. Deshalb sollten sich beide Seite genügend Zeit nehmen, um Stilrichtungen, Wünsche und organisatorische Rahmenbedingung zu besprechen.

 Als erstes sollte ein solches Gespräch natürlich stattfinden, um sich gegenseitig vorzustellen. Es ist wichtig, dass das Brautpaar ihren möglichen Hochzeitsfotografen persönlich kennen lernt. Schließlich ist er (sie 😉 ) bei sehr intimen und persönlichen Momenten dabei, und wenn die Chemie nicht stimmt, dann ist es definitiv nicht die richtige Wahl.

 

Jedes Brautpaar sollte sich im Vorgespräch mindestens eine, besser mehrere komplette Hochzeitsreportage zeigen lassen. Nur so bekommt man einen Eindruck, wie der Fotograf arbeitet und ob er in der Lage ist einen ganzen Tag zu performen.

Außerdem kann man sich so am besten ein Bild über den fotografischen Stil des Fotografen machen.

 

Natürlich bekommt man einen ersten Eindruck immer über die Webseite, aber dort zeigen die Fotografen verständlicherweise nur einen kleinen Teil der Fotos, die auf einer Hochzeit entstehen.

 

 Als Brautpaar sollte man alles ansprechen was wichtig erscheint. Meiner Meinung nach muss das Brautpaar das Gefühl bekommen sich bezüglich der Fotos fallen lassen zu können und dem Fotografen komplett zu vertrauen. Was die eigenen Hochzeitsbilder zu etwas ganz Besonderem macht, sind die individuellen Aufnahmen – die Bilder, die das Wesen des Hochzeitspaares einfangen. Dafür müssen nicht sämtliche Ideen von Braut und Bräutigam stammen: Ein guter Fotograf sollte schnell ein Gefühl dafür entwickeln können, wie ein bestimmtes Paar „tickt“ – und sich auf das Paar einstellen können.

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Auch wenn es unromantisch klingt - das Vorgespräch ist auch der richtige Zeitpunkt, um neben den Inhalten und der Ausrichtung der Hochzeitsbilder die Zeitplanung sowie formelle Dinge abzustimmen. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob und in welchem Umfang der Fotograf die Bilder als Referenzen nutzen darf, wie viele Fotos  geliefert werden oder welche Anzahl an Abzügen benötigt wird.

Ein professioneller Fotograf schließt immer einen schriftlichen Vertrag mit dem Brautpaar ab, in dem alle Punkte genau definiert sind - wie z. Bsp Fotorechte, Leistungen, präzise Preisangaben usw.

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Aus Sicht des Fotografen finde ich es unglaublich wichtig, dass sich das Brautpaar im Vorfeld schon Gedanken macht, was es vom Fotografen erwartet. Welche Bilder sind einem persönlich besonders wichtig? Wie sieht die Zeitplanung insgesamt aus? Wo und wann ist Zeit für die persönlichen Aufnahmen des Brautpaares?

 

Es empfiehlt sich, einen ungefähren Ablaufplan des Hochzeitstages an den Fotografen zu übergeben - das mus natürlich noch nicht im Vorgespräch sein, aber wenn man schon soweit vorangeschritten ist mit der Planung, ist es ratsam. Dabei kommt es nicht auf jedes Detail an, eine grobe Aufstellung reicht zunächst aus, z. Bsp

 

7.30 - 10.00 Uhr Friseur

10.15 - 11.00 Uhr Make up
ab 11.15 Uhr Kleid anziehen usw.
12.30 - 13.30 Uhr Trauung
13.30 - 14.00 Uhr Glückwünsche
14.00 - 15.00 Uhr Sektempfang

15.30 - 16.30 Uhr Kaffee und Kuchen mit Hochzeitstorte

16.30 - 18.30 Uhr Fotos
18.30 - 20.00 Uhr Abendessen
20.00 - 20.45 Uhr Showprogramm
20.45 Uhr Eröffnungstanz
ab 21.00 Uhr Party, Spiele, Brautstraußwerfen,...
ca. 23.00 Mitternachtssnack

 

So kann sich der Fotograf schon im Vorfeld ein genaueres Bild machen, und ist geistig schon auf alles vorbereitet. Auch eventuelle Zeremonienmeister oder Trauzeugen sind für den Fotografen interessant, denn manchmal wissen diese Personen noch einiges mehr als das Brautpaar selbst.

Und - nicht zuletzt eine der schönsten Punkte in meinen Augen: Je mehr ich als Fotograf von Euer Hochzeit weiß, und je besser ich Euch vorher kenne, umso mehr kann ich mich schon im Vorfeld auf den großen Tag freuen, und wir gehen dann an diesem Tag nicht miteinander um wie fremde Menschen, die sich zum ersten Mal in ihrem Leben sehen.

Ich bin als Hochzeitsfotografin ein Teil von einem der schönsten Tage Eures Lebens, ich werde an diesem Tag zu Eurem Auge, und ich bin Euch an diesem Tag so nah wie kaum ein anderer. Ich weiche Euch an diesem Tag nicht von der Seite. Und wenn Ihr mir vertraut, weil Ihr mich kennt und wisst, dass Ihr Euch auf mich verlassen könnt, dann werdet Ihr entspannt sein, und es werden wunderschöne Fotos entstehen ♥

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